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SacroLoc® | Orthese zur Stabilisierung des Beckens und Entlastung der Iliosakralgelenke

SacroLoc® | Orthese zur Stabilisierung des Beckens und Entlastung der Iliosakralgelenke

SacroLoc stabilisiert das Becken und entlastet die Iliosakralgelenke. Das elastische Netzmaterial und die Zuggurte der Orthese bewirken eine Beckenaufrichtung, die den lokalen Bandapparat entlastet. Das patentierte Zuggurtsystem bringt zwei dorsale Pelotten präzise in Position. Die Pelotten massieren bei Bewegung gezielt Triggerpunkte und wirken auf die stabilisierenden Bänder und Muskeln ein. Das lindert Schmerzen, löst Verspannungen und verstärkt die entlastende Wirkung.

  • Stabilisiert das Becken und richtet es auf
  • Entlastet die Iliosakralgelenke und den lokalen Bandapparat
  • Massiert gezielt Bänder- und Muskelansätze
  • Lindert Schmerzen und löst Verspannungen
  • Bietet hohen Tragekomfort

Indikationen

  • ISG-Syndrom
  • ISG-Arthrose
  • ISG-Instabilität
  • ISG-Blockierung
  • Myalgien und Tendopathien in der Beckenregion
  • Beckenringinstabilität
  • Gefügestörungen nach Spondylodesen an der LWS
  • Prophylaxe von rezidivierenden ISG-Blockierungen und Myotendopathien (m. rectus abdominis, m. piriformis)
  • Symphysensprengung und -lockerung

Störungen in den Iliosakralgelenken sind in 25 %* aller Fälle der Grund für Rückenleiden im Lendenwirbelsäulenbereich.
*Studie von Cohen

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SecuTec Genu® | Funktionelle Orthese zur Stabilisierung des Kniegelenks

SecuTec Genu® | Funktionelle Orthese zur Stabilisierung des Kniegelenks

Ein Kreuzbandriss, eine Seitenbandverletzung oder eine Operation des Meniskus kann es erforderlich machen, dass das Kniegelenk eine Zeitlang von außen stabilisiert werden muss. SecuTec Genu® ist eine leichte aber stabile Knieorthese, die der Anatomie des Beins angepasst wurde. Sie lässt sich leicht an- und ablegen, liegt flach an und trägt sich sehr angenehm.

  • Stabilisierung des Knies
  • extrem leicht und flach
  • hoher Tragekomfort

Hightech hilft Heilen

Stabilität und Leichtigkeit sind bei SecuTec Genu® keine Gegensätze. Möglich macht das eine spezielle, sehr feste Leichtmetall-Legierung. Atmungsaktive, rutschhemmende Polster gewährleisten, dass die Orthese sicher und bequem am Bein sitzt. Dieses Konzept überzeugte 2007 auch die Jury der Initiative Mittelstand. Sie zeichnete SecuTec Genu® mit dem Innovationspreis Industrie aus.

Stabilität und Komfort

Zum Anlegen wird SecuTec Genu® einfach von vorne am Bein angesetzt. Das Kniegelenk muss also nicht stark angewinkelt werden. Dadurch werden Stress-Spitzen auf die strapazierten Bänder oder Bandstrukturen minimiert. Den Rahmen kann der Orthopädietechniker problemlos an jede individuelle Beinform anpassen.

Qualität aus dem Fachgeschäft

SecuTec Genu und weitere Bauerfeind Produkte erhalten Sie in Sanitätshäusern und anderen orthopädischen Fachgeschäften. Unser geschultes Personal berät und nimmt genau Maß, damit Ihre Orthese bequem und sicher sitzt.

 

INDIKATIONEN

  • Instabilitäten nach Ruptur des vorderen und/oder hinteren Kreuzbandes (ACL/PCL)
  • nach Bandoperationen/Bandplastiken
  • komplexe Instabilitäten (traumatisch, degenerativ)
  • konservative und postoperative Therapie nach Patellafraktur
  • zur Begrenzung des Bewegungsumfangs des Kniegelenkes (z.B. nach Seitenbandverletzungen, Meniskusnaht oder Meniskusersatz)
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Bandagen und Orthesen von Bauerfeind

Bandagen und Orthesen von Bauerfeind

Was ist der Unterschied zwischen Bandagen und Orthesen?

Bandagen und Orthesen sind orthopädische Hilfsmittel, die bei Beschwerden in den Gelenken und größeren Körperregionen wie dem Rücken oder Oberschenkel eingesetzt werden können.

Sie helfen Schmerzen zu lindern, die infolge von Überlastungen, Verletzungen und Operationen sowie als Altersbegleiterscheinung auftreten. Sie kommen kurzfristig oder dauerhaft zum Einsatz und tragen dazu bei, wieder mobil zu werden oder mobil zu bleiben.

Ein weites Wirkungsfeld, das auch den Schutz vor erneuten Verletzungen mit einschließt. Doch nicht jeder weiß davon oder denkt sofort an diese Möglichkeit. Rät der behandelnde Arzt dann zu orthopädischen Hilfsmitteln oder stellt ein Rezept aus, haben wenige dazu ein Bild im Kopf oder wissen wie sie wirken.

Oftmals unbemerkte Helfer

Der Grund ist simpel. Solange man niemanden kennt, der Bandagen oder Orthesen trägt oder selbst Erfahrungen damit gesammelt hat, achtet man selten auf Hilfsmittel in Aktion – trotz vieler Gelegenheiten sie im Alltag am Mann oder an der Frau zu sehen:

Ein weiterer Grund liegt darin, dass orthopädische Hilfsmittel fast unsichtbar unterstützen, weil sie häufig von Kleidung verdeckt werden. Sie werden von außen angelegt, sind aber so konstruiert oder konfektioniert, dass sie genau passen und Teil des Körpers werden.

Bandagen und Orthesen wirken direkt am Körper

Bandagen und Orthesen umschließen Gelenke und ganze Körperpartien oder liegen eng an ihnen an. Auf diese Weise können sie ihre stabilisierende Wirkung ausüben – entweder durch Kompression, das heißt durch leichten Druck auf ein bestimmtes Areal, oder durch feste Elemente, die Bewegungen schützend einschränken. Zum Teil kombinieren Bandagen und Orthesen auch beides miteinander. Mitunter können einzelne Elemente entfernt oder hinzugefügt werden, um im Laufe einer Behandlung weniger oder wieder mehr zu stabilisieren.

Wie wirkt eine Bandage?

Vergleicht man Bandagen und Orthesen, sind Bandagen flexibler gestaltet und bieten in der Regel mehr Aktionsfreiheit. Sie bestehen immer aus einem elastischen Kompressionsgestrick, das sich der Körperform anpasst und Bewegung zulässt. Dabei entfalten sie ihre volle stabilisierende Wirkung, indem sie die Eigenwahrnehmung des Körpers verbessern und die umliegende Muskulatur aktivieren.

Bei Bewegung löst das An- und Entspannen der Muskulatur im Widerstand zum Gestrick einen Wechseldruck aus, der das Weichteilgewebe massiert. Eingearbeitete Pelotten (speziell geformte Funktionselemente) schützen knöcherne Strukturen wie die Kniescheibe oder den Innen- und Außenknöchel am Fuß vor Druckspitzen. Sie sind aus flexiblem Material, verformen sich dadurch bei Bewegung und massieren ebenfalls das Weichteilgewebe. Die Massage lindert Schmerzen und regt großflächig den Stoffwechsel an. Schwellungen können schneller abklingen.

Gleichzeitig werden im gesamten Bereich, den die Bandage bedeckt, Sinneszellen auf der Hautoberfläche, im Weichteilgewebe und in den Muskeln stimuliert. Diese verstärkte Reizwahrnehmung aktiviert sensomotorische Prozesse und trägt dazu bei, das jeweilige Gelenk oder die jeweilige Körperpartie in der Bewegung zu stabilisieren.

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Wie wirkt eine Orthese?

Orthesen sind in ihrer Konstruktion häufig komplex und werden aus festeren Materialien gefertigt. Deshalb werden sie in der Regel von Orthopädietechnikern an den Körper angepasst. Verfügen sie über Gestrickanteile, sind diese oft straffer als bei Bandagen und teilweise auch unelastisch. Aufgrund ihrer Mechanik können sie einen sehr stabilen Kraftschluss um das Gelenk oder die Körperpartie bilden. Das entlastet, lindert Schmerzen und schützt vor Fehlbewegungen.

Im Vergleich zu Bandagen schränken Orthesen zugunsten von hoher Stabilität die Aktionsfreiheit mehr ein bis hin zur Ruhigstellung. Sie übernehmen häufig korrigierende Funktionen und können so eingestellt werden, dass sie kontrolliert Bewegungen bis zu einem bestimmten Anschlag zulassen.

Sie können Gelenke davor schützen bei Bewegung „auszubrechen“, indem sie mit Hilfe von Gurten, Schienen oder Stäben sicher führen. Genauso können Orthesen die Haltung einer Körperpartie wie zum Beispiel der Lendenwirbelsäule in eine bestimmte Richtung lenken, um zu entlasten oder um zu unterstützen.

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Spinova® Osteo | Orthese zur aktiven Aufrichtung und Stabilisierung der Wirbelsäule bei Osteoporose

Orthese zur aktiven Aufrichtung und Stabilisierung der Wirbelsäule speziell bei Osteoporose

Spinova Osteo richtet die Wirbelsäule passiv und aktiv auf, um sie bei Osteoporose zu entlasten und einer Kyphosierung entgegenzuwirken. Mit Beckenbandage, langem Reklinator und doppelt gekreuztem Zuggurtsystem stabilisiert sie die Brustwirbelsäule, korrigiert die Haltung und aktiviert die Rückenmuskulatur. Die leichte Orthese lässt Bauch und Brust frei und trägt nicht auf.

Produktdetails

Spinova Osteo entlastet die Wirbelsäule, speziell bei Osteoporose, indem sie den Oberkörper aufrichtet, sagittal stabilisiert und zur Haltungskorrektur ermahnt. Dadurch lindert sie Schmerzen, schützt vor Fehlhaltungen, verbessert den Gang und minimiert das Sturzrisiko.

Die Wirbelsäulenorthese richtet passiv und aktiv auf. Ihre Beckenbandage aus luftig-elastischem Netzmaterial schließt unterhalb des Bauches und stabilisiert das Becken für einen sicheren Gang. Der lange Hebel des Aluminium-Reklinators stabilisiert die Brustwirbelsäule. Über das doppelt gekreuzte Zuggurtsystem wird er formschlüssig an die Wirbelsäule gedrückt und die aufrichtende Kraft gezielt eingeleitet. Bei Fehlhaltungen ermahnt ein leichter Wiederstand, sich auch selbständig aufzurichten und trainiert die obere Rückenmuskulatur. Das korrigiert die Haltung und wirkt einer Kyphosierung entgegen. Die gepolsterten seitlichen Gurtkreuze setzen propriozeptive Reize und erhöhen so das Stabilitätsgefühl.

Spinova Osteo ist sehr leicht und dezent im Design. Bauch und Brust sind frei, das Anlegen ist durch Klettverschlüsse besonders einfach. Über Fingerschlaufen kann die Zugkraft der Gurte individuell dosiert werden.

Indikationen

Alle Indikationen, bei denen eine aktive Aufrichtung zur Entlastung und Korrektur der LWS/BWS sowie eine Bewegungseinschränkung in Sagittalebene notwendig ist, wie z. B.:

  • stabile, osteoporotische Wirbelkörperfrakturen
  • Osteoporose
  • schmerzhafter Rundrücken
  • muskuläre Insuffizienz

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